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Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile mit der kommenden Generation der digitalen Zellbildgebung im Bereich Life Science

Heutzutage wünschen sich Kunden aus den Bereichen Life Science und In-vitro-Diagnostik vollständige, flexible Workflow-Systeme, die In-vitro-Proben schnell und mit einem Minimum an menschlichen Fehlern verarbeiten können. Forscher und Techniker in der Zellbildgebung und Molekulardiagnostik im Bereich Life Science suchen nach hoher Automatisierung auf kleinstem Raum. Hier erfahren Sie, wie Sie diesen Markt bedienen können.

, Ute Hofmann

Bereitstellung zugänglicher Lösungen für neuartige Anwendungen in der Zellbildgebung

Gewinnen Sie das Rennen um den Markt mit perfekter Bildqualität

Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern und den Markt zu beherrschen, ist es wichtig, die Ziele der jeweiligen Zellbildgebungsanwendung zu verstehen. Dies ist eine Herausforderung, wenn es sich um eine innovative Anwendung handelt, die noch nicht auf dem Markt etabliert ist, so dass die Anwender Zeit haben, ihre Anforderungen zu formulieren. Die Zeit bis zur Markteinführung wird zu einer entscheidenden Frage, da es ein inhärenter Vorteil ist, ein anerkannter Vorreiter und Marktführer zu sein. Es ist eine Frage des Timings, ein leistungsstarkes Produkt auf den Markt zu bringen, Ihre Mitbewerber zu schlagen und sich Marktanteile zu sichern. Außerdem ist es ein großer Vorteil, die Generationen 2 und 3 Ihres Produkts effizient entwickeln zu können, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen.

Die Entwicklung der Mikroskopie hat in den letzten Jahrzehnten zu einer technischen Revolution geführt. Die Weiterentwicklung der Verbundmikroskope zur Elektronenmikroskopie ermöglichte uns Einblicke, die vorher nicht möglich waren, und trug zum Verständnis biologischer Strukturen und zur Aufklärung komplexer molekularer Mechanismen bei. Die Digitalisierung der Mikroskopie zusammen mit dem Aufkommen der Antikörper-Fluoreszenzfärbung leitete eine neue Ära ein. Die Digitalisierung ermöglichte es Wissenschaftlern und Ingenieuren, die Mikroskopie in spezifische, zielgerichtete Multiplex-Technologien einzubinden und eröffnete so eine Vielzahl von Möglichkeiten. So wird die Mikroskopie durch die Digitalisierung für eine Vielzahl wissenschaftlicher Anwendungen zugänglich, die Integration maßgeschneiderter Software-Analysen und neuartiger Detektions- und Analysemethoden verlagert die mikroskopische Forschung von der bloßen Beobachtung am Labortisch hin zu einer hochgradig zielgerichteten, quantitativen Analyse.

3 Kanal Fluoreszenzmikroskopie (rot, gruen, blau)

Die digitale Fluoreszenz- und Chemilumineszenz-Bildgebung hat neben vielen anderen bahnbrechenden Anwendungen die konfokale Mikroskopie, Multiplex Western Blotting, Next Generation Sequencing, High Content Analysis, High Throughput Screening und Live-Cell-Imaging ermöglicht. Die nächste Ära von Anwendungen in der Zellbildgebung und -detektion, von der schnellen mikrobiellen Diagnostik und Krebsdiagnostik über die Mikrotumoranalyse bis hin zur Detektion zirkulierender Tumorzell-DNA, wird wahrscheinlich noch spezifischer werden in der Ausrichtung auf bestimmte Epitope und DNA- und RNA-Sequenzen. Der Einsatz des Geräts für die Anwendung und der Erfolg der Analyse durch jeden Bediener wird der Schlüssel zum Erfolg Ihres Life-Science-Imaging-Produkts sein.

Letztendlich ermöglicht die integrierte digitale Mikroskopie langfristige prädiktive Analysen und bietet dem Anwender die Möglichkeit, die nächsten Schritte schneller und präziser zu antizipieren (z. B. wann ein Medikament oder eine Sonde eingeführt werden soll). Bei dieser Art von Anwendungen wird großer Wert auf die Erhaltung der Gesundheit und Lebensfähigkeit der Zellen gelegt, was bedeutet, dass das Gefäß (die Kammer oder der Inkubator), in dem sich die Zellen befinden, genauso wichtig (wenn nicht noch wichtiger) ist wie das Bildgebungssystem. Die Miniaturisierung des Bildgebungssystems ermöglicht mehr Flexibilität im Gerät, das die Zellen am Leben und gesund erhält.

Auf dem Weg zu bedienerunabhängigen, zweckmäßigen Bildgebungssystemen

Die Automatisierung von Bildgebungs- und Messabläufen ermöglicht einen reduzierten Bedienereingriff und minimiert Fehler. Die Vorteile eines integrierten Ansatzes für die digitale biomedizinische Bildgebung bestehen darin, dass diese aus Sicht des Bedieners unkompliziert und einfach zu handhaben ist, dass Sie eine spezielle Software für die Anwendung schreiben können und dass weder eine spezielle Schulung, noch umfassendes Fachwissen erforderlich sind, um die Anwendung zu bedienen. Bildgebungs- und Testergebnisse werden unabhängig vom Bediener. Danach führt Automatisierung zu einer höheren Reproduzierbarkeit. Die Reproduzierbarkeit, insbesondere zellbasierter Assays, ist entscheidend. Die integrierte digitale biomedizinische Bildgebung ermöglicht das Hinzufügen von Funktionen zur Steigerung der Reproduzierbarkeit und damit der Zuverlässigkeit und Robustheit wichtiger Analysen in Forschung und Diagnostik. Integrierte Softwaretools tragen zu einer weiteren Rationalisierung komplexer Messungen bei. Damit Instrumente nahtlos in einen komplexen diagnostischen Arbeitsablauf integriert werden können, ist Benutzerfreundlichkeit ein wichtiger Aspekt. Durch Bedienerergonomie können Sie Anwendern dabei helfen, Instrumente bequem über lange Zeiträume zu bedienen; integrierte digitale Mikroskopie erleichtert dies.

Bildqualität und damit Optik sind grundlegende Aspekte erfolgreicher digitaler Mikroskopielösungen. Für bildgebende Anwendungen im Bereich Life Sciences sind ein großes Sichtfeld bei hohen Vergrößerungen sowie eine hohe Auflösung unverzichtbar. Der Bedarf an kostengünstigeren und schnellen Diagnoseverfahren und computergestützten Diagnosetools ist hoch, ebenso wie der Bedarf an Anwendungen zum schnellen Austausch von Bildern zwischen Standorten. Die integrierte digitale Mikroskopie bietet einzigartige Vorteile in Bezug auf Flexibilität und Größe. Eine kleinere Stellfläche des Geräts verbessert die Passform auf dem Labortisch und ermöglicht die Kombination mit anderen Analysetools (z. B. den Einbau des Geräts in einen Flüssigkeitshandling-Roboter), was anspruchsvollere Analysen, eine flexiblere Instrumentierung und eine breitere Palette von Anwendungen ermöglicht. Ganz einfach: Durch die Miniaturisierung erhält das Instrument oft eine dedizierte Funktionalität und damit eine fokussiertere Leistung.

Nachweis von Tumor-DNA in zirkulierenden Zellen – ein Beispiel für die vollständige Konzentration auf eine Zielanwendung

DNA-Strang

Entscheidend für eine erfolgreiche Krebsfrüherkennung können effiziente, schnelle und zuverlässige Methoden zum Nachweis und zur Identifizierung von Tumorzellen im Körper des Patienten sein. Durch die Erkennung zirkulierender Tumorzellen im Blutkreislauf können Neoplasien frühzeitig festgestellt werden. Der Nachweis und die Identifizierung von zirkulierenden Tumorzellen in der Blutprobe eines Patienten ist eine elegante, minimalinvasive Lösung für die frühe, präzise Krebserkennung und -diagnose. Die ersten Methoden zur Gewinnung und Identifizierung zirkulierender Tumorzellen erforderten jedoch umfangreiche immunologische und analytische Expertise und waren äußerst ressourcenintensiv, was nicht zu einem konsistenten und hohen Durchsatz beitrug.

Mit den integrierten digitalen JENOPTIK SYIONS®-Bildgebungssystemen kann die Vielzahl von Probentransferschritten, die bei der manuellen Analyse zirkulierender Tumorzellen erforderlich sind, eliminiert werden, was präzisere, genauere und standardisiertere Ergebnisse, die bedienerunabhängig sind, ermöglicht. Durch die Platzierung der optischen Einheit im Miniaturformat in unmittelbarer Nähe des Probenahmeverfahrens ist ein dediziertes, automatisiertes Hochleistungssystem in greifbare Nähe gerückt.

JENOPTIK SYIONS®: Ihr Wettbewerbsvorteil im Quadrat

JENOPTIK SYIONS® passt in Ihre Handfläche und ermöglicht ein flexibles Gerätedesign

Bei vielen innovativen Life-Science-Unternehmen liegt die Expertise in der Biochemie, der Zellernte, dem Klonen oder der Molekularbiologie, aber nicht unbedingt im Design und der Konstruktion eines vermarktungsfähigen bildgebenden Gerätesystems. JENOPTIK SYIONS® vergrößert die Kraft Ihrer Innovation, indem es eine Plattform zur effizienten Entwicklung eines automatisierten Arbeitsablaufs, einer besseren Bedienerergonomie, einer höheren Reproduzierbarkeit, einer besseren Bildqualität, einer geringen Stellfläche und eines flexiblen Gerätedesigns bietet (denken Sie an die nächsten Gerätegenerationen), so dass Sie Ihre spezifische Anwendung zur zell- oder molekularbiologischen Analyse in Rekordzeit effizient in ein digitales bildgebendes Diagnoseinstrument im Miniaturformat verwandeln können.

JENOPTIK SYIONS® steht für Shaping Your Imaging Solutions. Das Ziel besteht darin, jedes Life-Science-Unternehmen, das Bildgebung benötigt, in die Lage zu versetzen, seine Technologie so effizient und leistungsfähig wie möglich auf den Markt zu bringen. Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Reihe, um zu verstehen, was Sie bei der Entwicklung Ihrer Bildgebungslösung berücksichtigen müssen, oder kontaktieren Sie uns einfach für weitere Informationen.

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Dr. Ute Hofmann

Über Ute Hofmann

Neue Basistechnologien und Methoden, die kontinuierlich erforscht und weiterentwickelt werden, um eine bessere Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten zu ermöglichen, sind ihre tägliche Motivation. Als erfahrene Produktmanagerin für Life Science und Diagnostik mit Schwerpunkt auf zelluläre und molekulare Anwendungen arbeitet Dr. Ute Hofmann seit 2019 bei Jenoptik. Sie ist verantwortlich für Bioimaging-Lösungen und unterstützt den Erfolg von OEM-Kunden an den Schnittstellen von F&E und Vertrieb.

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